A    r     t    &    V    i    d    e    o    s                                                                                                     2  0  1  5
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Clips aus Chiffren, Spuren, Notaten

 

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Doku von Event, Aktion, Vernissage

 

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Synopsis aus Bild, Objekt, Installation

 

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Fusion of Visual Art, Poetry Performance

 

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Partner für Galerien, Museen, Stiftungen

 

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Web TV als Magazin, Newsletter, Periodical

 

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Ein Projekt von Harald Ortlieb

Konzept, Regie, Produktion

ortlieb@videeo.tv

#49 (0)172 34 36 250

HO4web13
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H A R A L D  O R T L I E B

Art-Video-Producer

Impressum: Verantwortlich für diese Site. Harald Ortlieb VideeO.TV  Auf dem Kamp 22  22335 Hamburg  .
Der Autor übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständiglkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Der Autor ist bestrebt,
in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Texte und Videosequenzen zu beachten. Eine Verwendung 
der genannten Dokumente in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

Ausstellung Bundeskunsthalle Bonn. Art-Video für www.faust-kultur.de. 2013

Bettina Khano, Installation in einem Kulturzentrum Hamburg 2012

Bettina Khano, Performance Kurpark Bad Driburg 2013

Petra Höcker: Die Entfremdung der Körper

Ausstellung Deichtorhalle Hamburg Art-Video für www.faust-kultur.de. 2013

Bürohaus Hamburg

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Lit-Clip aus der Reihe von Porträts für die Robert Bosch Stuftung über Preisträger

des Adelbert-von-Chamisso-Preises.Weitere Lit-Clps auf:

In der Zeit, als das Internet erst allmählich populär wurde und die Entstehung von YouTube noch in weiter Ferne lag, hatte Harald Ortlieb damit begonnen, Gedichte und literarische Texte in Form von Videoclips in Szene zu setzen

Es ging und geht Harald Ortlieb darum, Literatur und Schriftsteller in einer neuen, ganzheitlichen Sichtweise zu vermitteln und Appetit auf Lesestoff und Autor zu wecken. Ganzheitlich in dem Sinne, dass das von einem Autor formulierte Werk ja zunächst nur eine auf e i n Medium, nämlich den Text, reduzierte Botschaft darstellt.

Harald Ortlieb interessiert darüber hinaus aber auch die Persönlichkeit des Schriftstellers mit allen ihren Facetten, biografisch, ethnisch, soziologisch, geografisch, etc. Nur versucht er diese Facetten nicht durch ein kopfgesteuertes Interview, sondern mit Chiffren des bewegten Bildes und der Stimme des vorlesenden Autors in Form von Videoclips filmisch umzusetzen.

Die meisten Autoren, mit denen Harald Ortlieb LitClips produziert hatte, zeigten sich sehr offen für diese Art des Porträts, weil sie selbst ihr Denken und Handeln und ihre Botschaft nicht nur auf ihren Text begrenzt wissen wollten und ihre Sympathie für eine mediale Öffnung zeigten.